Konzerte der Rockwerkstatt im Schlachthof
11.12.2004, 21:00 Uhr: Todd Thibaud (Songs’n’Singers)
Todd Thibaud ist ein Multitalent: Wenn er in die Saiten greift, kommen ungewöhnlich viele Musikbegeisterte auf ihre Kosten – seien es Anhänger des Country-Rock, die Acts a la Steve Earle mögen, seien es Fans von melodiösem und straighten Rock a la Tom Petty, oder Liebhaber von sentimentalen Traumballaden. Todd Thibaud bedient alle „Lager“.
Bereits sein Solo-Debüt wurde vom renommierten Musikfachblatt „Stereo“ als „CD des Monats“ gekürt. Das Musikmagazin Intro schrieb über Todd: „Geradezu traumwandlerisch sicher verquickt er alles, was gute Popsongs ausmacht. Ideen hat Thibaud dabei genug – seien es geschickt platzierte Streicher, reduzierte Folksongs oder der bewusste Einsatz der Studio-Möglichkeiten -, doch legt er als engagierter Songwriter sein Haupt-Ohrenmerk stets auf Melodie und Hooklines“.
Mit dem stimmigen Singer-/Songwriter-Projekt „Hardpan“ war Thibaud im Jahr 2001, gemeinsam mit Terry Lee Hale, Joseph Parsons und Chris Borroughs, schon einmal zu einem vielgelobten Auftritt im Schlachthof. Im Rahmen einer ausgedehnten Deutschland Tour präsentiert er jetzt seine vierte Studio CD auch in Lahr. Thibaud zählt unter den amerikanischen Songwritern zu den Allerbesten und – leider! – auch zu den unterbewertetsten Musikers dieses Genres.
Vorverkauf (ab November): KulTourBüro Lahr, BZ Kartenservice oder eine e-mail an vorverkauf@rockwerkstatt.de
Im Rahmen der Konzertreihe „Songs’n’Singers“ – präsentiert von Rockwerkstatt und Kulturamt.
18.12.2004, 21:00 Uhr: Sammelsurium + Solitary Men
Das Treffen der Lahrer „Rock-Titanen“ zur Vorweihnachtszeit: Sammelsurium spielt Artrock mit epischem Einschlag. Der Zuhörer taucht in eine kunstvolle, mit Klassik-, Jazz- und Folk-Elementen angereicherte musikalische Welt ein.
Die Solitary Men spielen Accoustic-Crossover mit bis zu vierstimmigen Arrangements – Musik, die gleichermaßen Laune macht, wie sie auch unter die Haut geht. Die Jungs wissen, wie man’s macht!
04.12.2004, 20:30 Uhr: Lisa Doby & Band (Songs’n’Singers, Veranstalter: Kulturamt)
Lisa Doby’s Kompositionen sind geprägt von einer einzigartigen Mischung aus Rock, Soul und Funk. Ihre charismatische Stimme trägt in allen Tonlagen.
Vorverkauf: KulTourBüro
Im Rahmen der Konzertreihe „Songs’n’Singers“ – präsentiert von Rockwerkstatt und Kulturamt.
12.11.2004, 21:00 Uhr: Dandelion + False Nadar + Trace
Trace aus Freiburg spielen emotionsgeladenen Rock-Pop mit ausgefeilten Arrangements und mehrstimmigen Gesang.
Bei False Nadar (Lahr) wechseln ruhige Passagen mit härteren Elementen – melancholic independent rock mit Frauenstimme.
Dandelion, die Band aus dem Harmersbachtal, ist wieder da mit neuer Sängerin und neuem Elan.
Achtung Freitagstermin!
05.11.2004, 21:00 Uhr: neuwerk 13 records Labelnight mit: The Jaded + Jackie Cola + Superdog + Abenteuer Wildnis + Truck driving Buddahs
Zur Taufe des neuen Plattenlabels „neuwerk 13 records“ stellen sich 5 Bands vom neuen „Lahrer Label“ vor:
The Jaded, wer kennt die Lahrer Beatkapelle nicht – per Zeitreise direkt in die Sixties. Beat! Baby! Yeah!
Jackie Cola – auf diese Band sind wir besonders stolz. Als Sieger von Band 2003 haben es die drei Jungs mit ihrer deutschsprachigen Popmusik weit gebracht. Mehrere Wochen Platz 1 bei SWR Das Ding, Radioairplay in ganz Deutschland und ein Auftritt bei der Popkomm – das spricht für sich.
Superdog aus dem Elsass – eine französische Band spielt britischen Pop und das so gut, dass ihr CD-Titel „Superdog saves the world“ zum Programm wird.
Abenteuer Wildnis spielen schwebenden Gitarrenpop mit deutschen Texten jenseits von ZDF Hitparade und Mainstreamrock – Musik mit zuckersüßer Melancholie und einem selbstironischen Augenzwinkern.
Komplettiert wird das ganze von der Band Truck driving Buddahs (Dark Pop) aus München.
Achtung Freitagstermin!
16.10.2004, 21:00 Uhr: Progressive Night mit Zone Six + Trigon + Kosmik Klaus (psychedelic Slide & Lightshow)
Beeinflusst von den psychedelischen Musik der späten 60er-Jahre, eroberten progressive Rockbands in den 70er- Jahren ein breites Publikum. Die erfolgreichen Zeiten von Pink Floyd, King Crimson, Yes oder Genesis sind zwar längst vorbei, ihre Tradition lebt aber bis heute fort. In der „1. Progressive Night“, präsentieren wir zwei Vertreter dieser Stilrichtung.
Lasst euch verzaubern von druckvollen Rhythmen und den vertrackten Gitarrenläufen von „Trigon“ aus Karlsruhe, taucht hinab in scheinbar endlose Improvisationen und sphärische Klangbilder mit der Gruppe „Zone Six“ aus Berlin.
Für optische Akzente werden Kosmik Klaus und die psychedelischen Bilder seine „Solar Sea Slideshow“ sorgen.
