Konzerte der Rockwerkstatt im Schlachthof
27.09.2008, 21:00 Uhr: Squirrel Attack + WsuEmb
12 Musiker sind eine Band. Squirrel Attack präsentieren eine Performance in der Tradition von Chicago, Tower of Power und Blood, Sweat & Tears. Ihre Kompositionen erstrecken sich quer durch viele Musikrichtungen: Jazz, Swing, Blues, Soul, Rock, Pop, Funk, Rhythm ’n‘ Blues und Latin werden zu einem neuen Sound mit unglaublichem Charakter und Ausdruck verknüpft: Squirrel Fusion.
Squirrel Attack überzeugen durch ihre Freude am Spielen und ihrer überwältigende Bühnenpräsenz. Satte Bläsersätze, exzellente Rhythmusgruppe und herausragende Sängerinnen und Sänger machen die Band um Georg Eichhorn und Christian Seitz zum Erlebnis.
WsuEmB = Werner singt und Eichhorn muß begeleiten.
Der Offenburger Ausnahmesänger Werner Möschle wird zusammen mit Georg Eichhorn am Klavier das Lahrer Publikum mit leisen Tönen auf das anschließende Konzert von SQA einstimmen. Im Programm haben sie alte Klassiker des Swing und Jazz wie zum Beispiel “Besame Mucho“ oder “Blame It On My Youth“ bis hin zu aufgejazzten Volksweisen à la “Sah ein Knab ein Röslein stehn“. Sie huldigen den Größen des Jazz der 40er Jahre von Nat King Cole bis Sammy Davis jr. und präsentieren Songs aktueller Interpreten wie Roger Cicero und Michael Buble.
07.06.2008, 21:00 Uhr: Newcomer – Stage: Junges Blut im Schlachthof
Junge Bands erhalten hier die Möglichkeit, ihre Musik auf der großen Schlachthofbühne und mit allem, was dazu gehört, zu präsentieren. Lassen wir uns überraschen. Die Bands gibt’s bald hier auf der Homepage und in der Tagespresse.
Interessierte Bands bewerben sich bitte unter dem Stichwort “Newcomer-Stage” bei mail@rockwerkstatt.de.
21.05.2008, 21:00 Uhr: Superguru + OFF&INIT + Deadly Sorrow
Die Lokalmatadoren von Superguru spielen „Hardgrunge“, eine Mischung aus Grunge und hartem Gitarrenrock mit englischen und deutschen Texten. Die vier Musiker sind beileibe keine Unbekannten im Schlachthof und überzeugen durch ihre Bühnenpräsenz und ihr dickes Gitarrenbrett. Momentan produziert das Quartett gerade CD Nummer 3 – natürlich stellt die Band die neuen Songs, übrigens alle mit deutschen Texten, im Schlachthof vor.
Die Band OFF&INIT ist der Geheimtipp aus der Bodenseeregion um Singen. Ihre aktuelle CD “Stummer Schrei” bietet harten, aber anspruchsvollen Gitarrenrock.
Die hoffnungsvollen Newcomer von Deadly Sorrow eröffnen den Abend. Das junge Trio aus der mittleren Ortenau ist beeinflusst von Grunge und Metal.
26.04.2008, 17:00 Uhr: RehVolution Festival feat. Excrementory Grindfuckers, Undertow, Stahlmagen, Finsterforst, Lysis u.a.
Endlich auch mal etwas für unsere metallischen Freunde. Heavy-Metal rulez!
29.03.2008, 21:15 Uhr: Papalagi + Shardless, die Band Kokoon fällt leider aus
Die Rockformation Papalagi aus dem Kinzigtal ist wieder da und präsentiert ihren Art Rock. Was im ersten Moment schlicht klingt, wird auf der Bühne kaum fassbar. Vereinigt in Rock, Sound, Rhythmen und der tragenden Stimme von Sänger Thilo Mensak spielen die Vier in ihrer eigenen Welt. Der aktuellste Auszug ihres Könnens ist „Einsnull“, die CD zum 10-jährigen Bandjubiläum von Papalagi. Drei Songs kann man sich auf www.papalagi.de in voller Länge anhören.
Leider kann die angekündigte Band Kokoon aufgrund einer Viruserkrankung der Sängerin nicht spielen. Es ist uns aber kurzfristig gelungen, einen adäquaten Ersatz mit der Lahrer Formation Shardless zu gewinnen.
Das Quintett um Sängerin Corinna Ketterer kommt gerade aus dem Studio und hat druckfrisch ihre brandneue CD „Fairytales…out of the dark“ im Gepäck. Natürlich werden die Gothic-Rocker Songs aus diesem Album präsentieren. Auf www.shardless.com gibt’s mehr Infos
23.02.2008, 21:00 Uhr: Drom-el-dar
Die Lahrer Trommelgruppe Drom-el-dar ist bekannt für ihre orientalischen Rhytmen. Zehn Darabukkas lassen neben dem vertrauten „dum-dum“ aller Trommeln filigrane „tak-e-tak-e-tak“ – Muster erklingen. Verschiedene Rahmentrommeln sowie afrikanische Djemben und lateinamerikanische Congas variieren und verstärken diesen klanglichen Reiz. Die bunt gemischte Gruppe unternimmt rhythmische Kamelritte von der arabischen in die afrikanische und lateinamerikanische Trommelwelt – ein wunderbares ungewöhnliches Hörerlebnis.
09.02.2008, 21:15 Uhr: The Poor Poets
Die Poor Poets sind bekannt für ihre Unplugged-Versionen feiner Rock- und Popklassiker. Ihr Sound und die Art ihrer Live-Performance ist immer druckvoll und intensiv. Drei Sänger, die gleichzeitig 6-händig losgrooven und eine coole Mischung aus echten „Hinhörern“ und „Loswippern“ bieten.
02.02.2008, 21:00 Uhr: Fireworks of Rock
Oli Meier & The Brothers zünden Knaller & Bonbons aus der Rockgeschichte.
So manchem Zuhörer im Zirkuszelt blieb bei der „Freiburger Stimmen“-Nacht auf dem ZMF der Mund offen stehen – soeben hatte Oli Meier „Child In Time“ intoniert, einen Klassiker von Deep Purple aus dem Jahr 1971. „Wie der junge Ian Gillan!“ war von einigen zu hören. Und wirklich, Oli Meier schraubt sich mit seinem Rock-Falsetto kraftvoll in Höhen, in die sonst selten Sänger vordringen.
Da das nicht nur das Publikum, sondern auch die Musiker auf der Bühne beeindruckt und es ihnen gleichzeitig eine Menge Spaß gemacht hatte, entschlossen sich The Brothers, Musiker und Initiatoren der „Freiburger Stimmen“-Nacht, ein eigenes Projekt mit Oli Meier (sonst Sänger der Band „Skydive Naked“) auf die Beine zu stellen: Fireworks of Rock. Einen Live-Kurztest mit zwei Songs als Kostprobe gab es dann auch im Herbst 2007 beim Brothers Konzert im Lahrer Schlachthof – auch dieser wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Grund genug für die Rockwerkstatt, das Quintett für einen Auftritt am Fastnachtssamstag, 02.02.2008, für einen Auftritt in den Schlachthof zu holen und das alles garantiert „Humba-Täterä-Frei“.
Die Vielseitigkeit und Ausdrucksstärke von Olis Stimme ist atemberaubend und hat die fünf Musiker zu einer Auswahl von Klassikern und Songperlen verleitet, die in solcher Zusammensetzung bisher selten oder nie auf die Bühne gekommen sind! Herausgekommen ist ein Programm aus Klassikern der 70er-Jahre ( Deep Purple, Uriah Heep, The Who, Boston, Queen), aber auch andere Bonbons der Rockgeschichte (The Beatles, David Bowie, u.v.a.) sind zu hören.
The Brothers, im Südwesten seit langem durch viele Konzerte und CD-Veröffent-lichungen, aber eben auch durch ihre „Nebenprodukte“ (Beatles-Nächte u.a. auch im Schlachthof Lahr, Freiburger Stimmen, Acoustic Fun Orchestra) bekannt, sorgen gut eingespielt und mit ihren viel gelobten Harmony-Vocals für das musikalische Rückgrat, während sich der Ausnahme-Sänger Meier an Songs wagt, die sonst eher selten live dargeboten werden. „Fireworks of Rocks“ verspricht ein spezielles Erlebnis für Freunde von handgemachter, melodiöser Rockmusik vergangener Tage!
Vorverkauf: Im Schlachthofbistro (ab Sa.12.01.) oder eine E-Mail an vorverkauf@rockwerkstatt.de
