Konzerte der Rockwerkstatt im Schlachthof

20.12.2008, 21:00 Uhr: Orange Cue + Gree

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22.11.2008, 21.00 Uhr: Patty Moon – fragile pop

Die Songs von Patty Moon spiegeln eine tiefe Seele und viel Schmerz wider. Doch gleichzeitig strotzen sie nur so vor Liebe zum Leben. Mit bezaubernder Stimme bringt Patty Moon ihre ganzen Tiefen auf der Bühne zum Klingen, eingebettet in große Musik und ausgetüftelte Sounds. „Under My Wolfskin“ heißt der Titel-Song des im Oktober erscheinenden neuen Albums „Lost in your head“ und er steht wie ein Motto über dem einzigartigen Werk der Künstlerin. Mit markant zarter Stimme singt sie zerbrechliche, melancholische Songs mit herrlichen Harmonien, die über Ängste und Abgründe erzählen. Absolut verblüffend, was die deutsche Musikerin da zaubert – diese Art von Werken ist dem Zuhörer eher vertraut aus den nordischen Ecken dieses Planeten. Auch live präsentieren die Musiker ganz unterschiedliche Seiten: Mit Flügel und Cello, auch mit Soundcollagen vom Computer kommen die Songs sehr nah und werden zu einer eigenen Klangwelt auf der Bühne.

„Magisch, tiefsinnig, abgründig ist die Welt, die Patty Moons Lieder zeichnen, die sie mit wundersamer Kraft durchstreift.“ (Badische Zeitung)

07.11.2008, 21:00 Uhr: Songs ’n‘ Singers: Easton, Stagger, Phillips – ESP (Kanada, USA)

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18.10.2008, 21:00 Uhr: Alias Eye + Marc Vetter’s Circle of Hands

Eine der besten Prog-Rock Bands unserer Republik ist das Quartett aus Mannheim. Ihre Spezialität sind einprägsame und gleichzeitig komplexe Melodien gepaart mit einer härteren Gangart. Mit dem aktuellen dritten Album mit dem Titel „In Focus“ war es das Ziel, einen neuen musikalischen Ansatz durchzusetzen: „back to the basics – so basically make it rock!“ Und der Einsatz ‚traditioneller’ Tasteninstrumente wie Klavier, Rhodes, Wurlitzer, Hammond Organ und Akkordeon, gibt den Songs einen besonders erdigen Charakter.

Als Special guest an diesem Abend: Marc Vetter – mit eigener Band und als Sänger. Der ehemalige Drummer von Bands wie Acres Wild, Scaramouche oder Wilson, war und ist immer wieder für eine Überraschung gut: Sei es beim ZMF 2006 in guter alter Led Zeppelin-Manier, bei „Freiburger Stimmen“ auf den Spuren von Robert Plant, als gern gesehener trommelnder und singender Gast bei den Beatles-Nights und Konzerten von The Brothers oder aber auch als Solodrummer beim „Rock gegen Rechts-Festival“ in Freiburg – stets spürt man bei seinen Auftritten, dass er als leidenschaftlicher Musiker keine „halben Sachen“ mag. Wir dürfen also gespannt sein, was der Liebhaber der „guten alten Rockmusik“ an diesem Abend als Sänger und Drummer mit seiner Band darbieten wird!

04.10.2008, 21:00 Uhr: Songs ’n‘ Singers: Bet Williams (USA)

Jeder, der die in New York lebende Bet Williams je live erlebt hat, wird es bestätigen: Sie ist eine furchtlose Sängerin und Künstlerin. Mit ihrer Vier-Oktaven-Stimme hat sie ein Publikum quer durch ganz Amerika und Europa verzaubert. Sie fasziniert ihre Zuhörer immer wieder aufs Neue, was das SING OUT! Magazin als „the sheer beauty of her instrument and the passion with which she sings“ bezeichnet. Ausgerüstet mit einer Akustikgitarre, unverfälschten Emotionen und erschreckender Ehrlichkeit mixt Williams in ihren Auftritten erdige Folk-, Rock-, Pop- und Roots-Rhythmen mit treffenden, gewitzten Texten, die ihre Haken und Ösen haben. Sie ist einer der wenigen wirklichen „Storyteller“ auf der Bühne, spontan in ihrem Humor und ohne jede Scheu an Emotionen zu rühren

27.09.2008, 21:00 Uhr: Squirrel Attack + WsuEmb

12 Musiker sind eine Band. Squirrel Attack präsentieren eine Performance in der Tradition von Chicago, Tower of Power und Blood, Sweat & Tears. Ihre Kompositionen erstrecken sich quer durch viele Musikrichtungen: Jazz, Swing, Blues, Soul, Rock, Pop, Funk, Rhythm ’n‘ Blues und Latin werden zu einem neuen Sound mit unglaublichem Charakter und Ausdruck verknüpft: Squirrel Fusion.
Squirrel Attack überzeugen durch ihre Freude am Spielen und ihrer überwältigende Bühnenpräsenz. Satte Bläsersätze, exzellente Rhythmusgruppe und herausragende Sängerinnen und Sänger machen die Band um Georg Eichhorn und Christian Seitz zum Erlebnis.

WsuEmB = Werner singt und Eichhorn muß begeleiten.
Der Offenburger Ausnahmesänger Werner Möschle wird zusammen mit Georg Eichhorn am Klavier das Lahrer Publikum mit leisen Tönen auf das anschließende Konzert von SQA einstimmen. Im Programm haben sie alte Klassiker des Swing und Jazz wie zum Beispiel “Besame Mucho“ oder “Blame It On My Youth“ bis hin zu aufgejazzten Volksweisen à la “Sah ein Knab ein Röslein stehn“. Sie huldigen den Größen des Jazz der 40er Jahre von Nat King Cole bis Sammy Davis jr. und präsentieren Songs aktueller Interpreten wie Roger Cicero und Michael Buble.

07.06.2008, 21:00 Uhr: Newcomer – Stage: Junges Blut im Schlachthof

Junge Bands erhalten hier die Möglichkeit, ihre Musik auf der großen Schlachthofbühne und mit allem, was dazu gehört, zu präsentieren. Lassen wir uns überraschen. Die Bands gibt’s bald hier auf der Homepage und in der Tagespresse.

Interessierte Bands bewerben sich bitte unter dem Stichwort “Newcomer-Stage” bei mail@rockwerkstatt.de.

21.05.2008, 21:00 Uhr: Superguru + OFF&INIT + Deadly Sorrow

Die Lokalmatadoren von Superguru spielen „Hardgrunge“, eine Mischung aus Grunge und hartem Gitarrenrock mit englischen und deutschen Texten. Die vier Musiker sind beileibe keine Unbekannten im Schlachthof und überzeugen durch ihre Bühnenpräsenz und ihr dickes Gitarrenbrett. Momentan produziert das Quartett gerade CD Nummer 3 – natürlich stellt die Band die neuen Songs, übrigens alle mit deutschen Texten, im Schlachthof vor.

Die Band OFF&INIT ist der Geheimtipp aus der Bodenseeregion um Singen. Ihre aktuelle CD “Stummer Schrei” bietet harten, aber anspruchsvollen Gitarrenrock.

Die hoffnungsvollen Newcomer von Deadly Sorrow eröffnen den Abend. Das junge Trio aus der mittleren Ortenau ist beeinflusst von Grunge und Metal.