Konzerte der Rockwerkstatt im Schlachthof
26.04.2008, 17:00 Uhr: RehVolution Festival feat. Excrementory Grindfuckers, Undertow, Stahlmagen, Finsterforst, Lysis u.a.
Endlich auch mal etwas für unsere metallischen Freunde. Heavy-Metal rulez!
29.03.2008, 21:15 Uhr: Papalagi + Shardless, die Band Kokoon fällt leider aus
Die Rockformation Papalagi aus dem Kinzigtal ist wieder da und präsentiert ihren Art Rock. Was im ersten Moment schlicht klingt, wird auf der Bühne kaum fassbar. Vereinigt in Rock, Sound, Rhythmen und der tragenden Stimme von Sänger Thilo Mensak spielen die Vier in ihrer eigenen Welt. Der aktuellste Auszug ihres Könnens ist „Einsnull“, die CD zum 10-jährigen Bandjubiläum von Papalagi. Drei Songs kann man sich auf www.papalagi.de in voller Länge anhören.
Leider kann die angekündigte Band Kokoon aufgrund einer Viruserkrankung der Sängerin nicht spielen. Es ist uns aber kurzfristig gelungen, einen adäquaten Ersatz mit der Lahrer Formation Shardless zu gewinnen.
Das Quintett um Sängerin Corinna Ketterer kommt gerade aus dem Studio und hat druckfrisch ihre brandneue CD „Fairytales…out of the dark“ im Gepäck. Natürlich werden die Gothic-Rocker Songs aus diesem Album präsentieren. Auf www.shardless.com gibt’s mehr Infos
23.02.2008, 21:00 Uhr: Drom-el-dar
Die Lahrer Trommelgruppe Drom-el-dar ist bekannt für ihre orientalischen Rhytmen. Zehn Darabukkas lassen neben dem vertrauten „dum-dum“ aller Trommeln filigrane „tak-e-tak-e-tak“ – Muster erklingen. Verschiedene Rahmentrommeln sowie afrikanische Djemben und lateinamerikanische Congas variieren und verstärken diesen klanglichen Reiz. Die bunt gemischte Gruppe unternimmt rhythmische Kamelritte von der arabischen in die afrikanische und lateinamerikanische Trommelwelt – ein wunderbares ungewöhnliches Hörerlebnis.
09.02.2008, 21:15 Uhr: The Poor Poets
Die Poor Poets sind bekannt für ihre Unplugged-Versionen feiner Rock- und Popklassiker. Ihr Sound und die Art ihrer Live-Performance ist immer druckvoll und intensiv. Drei Sänger, die gleichzeitig 6-händig losgrooven und eine coole Mischung aus echten „Hinhörern“ und „Loswippern“ bieten.
02.02.2008, 21:00 Uhr: Fireworks of Rock
Oli Meier & The Brothers zünden Knaller & Bonbons aus der Rockgeschichte.
So manchem Zuhörer im Zirkuszelt blieb bei der „Freiburger Stimmen“-Nacht auf dem ZMF der Mund offen stehen – soeben hatte Oli Meier „Child In Time“ intoniert, einen Klassiker von Deep Purple aus dem Jahr 1971. „Wie der junge Ian Gillan!“ war von einigen zu hören. Und wirklich, Oli Meier schraubt sich mit seinem Rock-Falsetto kraftvoll in Höhen, in die sonst selten Sänger vordringen.
Da das nicht nur das Publikum, sondern auch die Musiker auf der Bühne beeindruckt und es ihnen gleichzeitig eine Menge Spaß gemacht hatte, entschlossen sich The Brothers, Musiker und Initiatoren der „Freiburger Stimmen“-Nacht, ein eigenes Projekt mit Oli Meier (sonst Sänger der Band „Skydive Naked“) auf die Beine zu stellen: Fireworks of Rock. Einen Live-Kurztest mit zwei Songs als Kostprobe gab es dann auch im Herbst 2007 beim Brothers Konzert im Lahrer Schlachthof – auch dieser wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Grund genug für die Rockwerkstatt, das Quintett für einen Auftritt am Fastnachtssamstag, 02.02.2008, für einen Auftritt in den Schlachthof zu holen und das alles garantiert „Humba-Täterä-Frei“.
Die Vielseitigkeit und Ausdrucksstärke von Olis Stimme ist atemberaubend und hat die fünf Musiker zu einer Auswahl von Klassikern und Songperlen verleitet, die in solcher Zusammensetzung bisher selten oder nie auf die Bühne gekommen sind! Herausgekommen ist ein Programm aus Klassikern der 70er-Jahre ( Deep Purple, Uriah Heep, The Who, Boston, Queen), aber auch andere Bonbons der Rockgeschichte (The Beatles, David Bowie, u.v.a.) sind zu hören.
The Brothers, im Südwesten seit langem durch viele Konzerte und CD-Veröffent-lichungen, aber eben auch durch ihre „Nebenprodukte“ (Beatles-Nächte u.a. auch im Schlachthof Lahr, Freiburger Stimmen, Acoustic Fun Orchestra) bekannt, sorgen gut eingespielt und mit ihren viel gelobten Harmony-Vocals für das musikalische Rückgrat, während sich der Ausnahme-Sänger Meier an Songs wagt, die sonst eher selten live dargeboten werden. „Fireworks of Rocks“ verspricht ein spezielles Erlebnis für Freunde von handgemachter, melodiöser Rockmusik vergangener Tage!
Vorverkauf: Im Schlachthofbistro (ab Sa.12.01.) oder eine E-Mail an vorverkauf@rockwerkstatt.de
26.01.2008, 20:00 Uhr: 20 Jahre Bigband W – in memoriam Carlo
Die Auswahl der Stücke soll die Historie der Big Band „W“ musikalisch aufzeigen. Klassiker aus den Anfangsjahren werden ebenso zu hören sein wie die langjährige Bandhymne „Lahr Drive“. Ein weiterer Höhepunkt dürften die Beiträge verschiedener Gäste wie zum Beispiel der Freiburger Tenorsaxophonist Holger Rohn sein.
Isabel Haist wird das Publikum wieder mit ihrer Stimme verzaubern.
05.01.2008, 21:00 Uhr: Road Closed Ahead + Gamesdoglär + Hassliebe
Road Closed Ahead sind bekannt für Ihren Punchrock- ein gesanglicher Mix aus Rap, Punk und Metalcore, ausgefeilten Gitarrenriffs gepaart mit satten Drum & Bass-Grooves . Kürzlich waren sie mit dem Guano apes-Produzenten im Studio – man darf gespannt sein, was 2008 geht…
Gamesdoglär ist die KULTBAND aus Doglastan, einer rückständigen Republik im Osten des östlichen Europas. Nachdem sie dort vor drei Jahren den „Nasty Rock’n’Roll“ zur Staatsreligion gemacht haben, geht es nun auch in diesem Teil der Welt mit der Zivilisation voran. Insider kennen Gamesdoglär noch vom Weihnachtskonzert 2005, aber auch dieses Mal versprechen wir Euch ein unglaubliches Spektakel.
Hassliebe verbinden Hardrock und Punk mit deutschen und bayerischen Texten, dazu Dreadlocks und Lederhosen.
Achtung aufgrund von drei Bands pünktlicher Konzertbeginn!
Karten für das Konzert gibt es an der Abendkasse oder können unter der E-Mail vorverkauf@rockwerkstatt.de reserviert werden.
26.12.2007, 21:15 Uhr: Rockin´ round the x-mas tree: Angus + Dave, Ray & the Beckbeats
Zum traditionellen Weihnachtrock konnten in diesem Jahr zwei Bands verpflichtet werden, die garantiert dafür sorgen, dass der Weihnachtsspeck weggerockt wird. „ANGUS“ – bei diesem Namen weiß jeder Rock-Fan worum es geht: AC/DC – die Rocklegende aus Down Under. Und der Bandname ist Programm: Aber die Band aus Köln covert nicht nur hart am Original, sie begeistert ihr Publikum mit großartigen Songs, die sie gerne selbst geschrieben hätten. Live ist die Band um den Lahrer Gert Endres („Weltbekannt“ in Südwestdeutschland als Gitarrist der verblichenen Band Scaramouche) immer für eine Überraschung gut: So werden einige Songs rein mit akustischen Instrumenten kraftvoll präsentiert, oder Gastmusiker wie ein Rapper geben Songs wie Back In Black eine eigene Note. Das Trio um Dave, Ray & Mr. Beck präsentiert Rockabilly-Crossover Covers. Musikalische Einflüsse aus 3-stimmigem DooWop-Gesang, swingendem Jazz, Rock, ja sogar ein wenig Punk bilden den ganz eigenen Charme der Band. Der Rock’n’Roll lebt wieder mehr denn je bei „Dave, Ray & the Beckbeats“ und es hält niemanden mehr brav auf den Stühlen: Let’s Swing it, baby! http://www.angus-rocks.de/
